Humor

Lächle mal wieder!

 

 

 

Vergesst nicht,
euren Arbeitskollegen,
ab und zu als Dankeschön,
für die gute Zusammenarbeit,
auf die Schulter zu klopfen!!!

 

Dunkel war`s, der Mond schien helle,
schneebedeckt die grüne Flur,
als ein Wagen blitzesschnelle
langsam um die Ecke fuhr.

Drinnen saßen stehend Leute
schweigend ins Gespräch vertieft
als ein totgeschossner Hase
auf der Sandbank Schlittschuh lief.

Und der Wagen fuhr im Trabe
rückwärts einen Berg hinauf.
Droben zog ein alter Rabe
grade eine Turmuhr auf.

Ringsumher herrscht tiefes Schweigen
und mit fürchterlichem Krach
spielen in des Grases Zweigen
zwei Kamele lautlos Schach.

Und auf einer roten Bank,
die blau angestrichen war
saß ein blondgelockter Jüngling
mit kohlrabenschwarzem Haar.

Neben ihm ne alte Schrulle,
die kaum siebzehn Jahr alt war,
in der Hand ne Butterstulle,
die mit Schmalz bestrichen war.

Oben auf dem Apfelbaume,
der sehr süße Birnen trug,
hing des Frühlings letzte Pflaume
und an Nüssen noch genug.

Von der regennassen Straße
wirbelte der Staub empor.
Und ein Junge bei der Hitze
mächtig an den Ohren fror.

Beide Hände in den Taschen
hielt er sich die Augen zu.
Denn er konnte nicht ertragen,
wie nach Veilchen roch die Kuh.

Und zwei Fische liefen munter
durch das blaue Kornfeld hin.
Endlich ging die Sonne unter
und der graue Tag erschien.

Holder Engel, süßer Bengel,
furchtbar liebes Trampeltier.
Du hast Augen wie Sardellen,
alle Ochsen gleichen Dir.

Eine Kuh, die saß im Schwalbennest
mit sieben jungen Ziegen,
die feierten ihr Jubelfest
und fingen an zu fliegen.
Der Esel zog Pantoffeln an,
ist übers Haus geflogen,
und wenn das nicht die Wahrheit ist,
so ist es doch gelogen.

 

 

Sucht-Therapie

Beenden Sie jetzt vorschriftsgemäss Ihr Online-Programm und alle anderen laufenden Applikationen.

Führen Sie einen sauberen Shutdown Ihres Betriebssystems aus.Schalten sie jetzt Computer und Monitor ab.

Diese Dinger, die über dem Stuhlsitz baumeln, sind Ihre Beine.

Damit ist es möglich, sich fortzubewegen.

Stehen Sie jetzt langsam auf.

Das anfängliche Kribbeln in Ihren Beinen ist normal und vergeht mit der Zeit.

Holen Sie tief Luft und schauen Sie sich um. Sie sehen nichts?

Nun, vielleicht sollten Sie zunächst einmal das Licht einschalten.

Sie könnten alternativ auch die Jalousien hochziehen oder die Schlagläden öffnen.

Besser?

Gut!

Herzlich willkommen in der Realität!   *seufz*

 

 

   Anaphylaktisch: Bist du Internetsüchtig?  

    Du surfst zuviel im Internet, wenn ...

1.) auf der Arbeit jemand einen Witz erzählt und du mit "lol" antwortest.

2.) du schon so gut pfeifen kannst, dass du auch ohne Modem eine Verbindung zu deinem Provider aufbauen kannst.

3.) du beim Briefschreiben nach jedem Punkt ein "com" einfügst.com

4.) du nachts im HTML-Format träumst (&nbsp; <br>)
5.) du bei wetter.de nach dem Wetter schaust, anstatt aus dem Fenster zu gucken.

6.) du nicht weisst, was für ein Geschlecht deine besten Freunde haben, weil sie einen neutralen Nickname haben.

7.) du feststellst, dass deine Mitbewohner ausgezogen sind, du aber keine Ahnung hast, wann.

8.) du die Homepage deiner Freundin küsst ... und sie gerne mal persönlich treffen würdest.

9.) du dich an kalten Kaffee gewöhnt hast.

10.) du im richtigen Leben immer nach dem Zurück-Knopf suchst.
 

 
Wir waren Helden!!!!!

Wenn du nach 1980 geboren wurdest, hat das hier nichts mit dir zu tun!
Verschwinde!
Kinder von heute werden in Watte gepackt, alle anderen weiter lesen!

Wenn du als Kind in den 60er oder 70er Jahren lebtest, ist es
zurückblickend kaum zu glauben, dass wir so lange überleben konnten!
Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags.

Unsere Bettchen waren angemalt mit Farben voller Blei und Cadmium.

Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten
öffnen, genauso wie die Flasche mit Bleichmittel.
Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Fingerchen
und auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm.
Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen.
Wir bauten
Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt den Hang
hinunter, dass wir die Bremsen vergessen hatten. Damit kamen wir nach
einigen Unfällen klar.
Wir verließen morgens das Haus zum Spielen. 
Wir blieben den ganzen Tag weg und mussten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen angingen.

Niemand wusste, wo wir waren und wir hatten nicht mal ein Handy dabei!

Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Zähne und niemand wurde
deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle. Niemand hatte Schuld außer wir selbst.
Keiner fragte nach „Aufsichtspflicht“. Kannst du dich noch an  „Unfälle“ erinnern?

Wir kämpften und schlugen einander manchmal grün und blau.
Damit mussten wir leben, denn es interessierte die Erwachsenen nicht besonders.

Wir aßen Kekse, Brot mit dick Butter, tranken sehr viel und wurden
trotzdem nicht zu dick.

Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und niemand starb an den Folgen.

Wir hatten nicht: Playstation
Ä Nintendo, X-Box, Videospiele,
64 Fernsehkanäle, Filme auf Video, Surround Sound, eigene Fernseher,
Computer,
Internet-Chat-Rooms.
Wir hatten Freunde!!!

Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir
marschierten einfach zu deren Heim und klingelten. Manchmal brauchten
wir gar nicht klingeln und gingen einfach hinein. Ohne Termin und ohne
Wissen unserer gegenseitigen Eltern. Keiner brachte uns und keiner
holte uns...
Wie war das nur möglich?

Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken und Tennisbällen.
Außerdem aßen wir Würmer. Und die Prophezeiungen trafen nicht ein: Die
Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter und mit den
Stöcken stachen wir auch nicht besonders viele Augen aus. Beim
Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war,
musste lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen.

Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch
Prüfungen und wiederholten Klassen. Das führte damals nicht zu
emotionalen Elternabenden oder gar zur Änderung der Leistungsbewertung.

Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen.
Das war klar und keiner konnte sich verstecken.
Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar, dass die
Eltern ihn nicht automatisch aus dem Schlamassel heraushauen. Im
Gegenteil: Sie waren oft der gleichen Meinung wie die Polizei!
So etwas!

Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen Problemlösern und
Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht.

Wir hatten Freiheit, Misserfolg, Erfolg und Verantwortung. Mit alldem
wussten wir umzugehen!

Und du gehörst auch dazu?!? Herzlichen Glückwunsch !!!

geb. nach 1980 => So, jetzt wisst ihr Warmduscher das auch

geb. vor 1980 => WIR WAREN HELDEN!!!!!!!!!!!!!!
 

_________________
Text: Sepp - Bilder: Casemada

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10 Regeln für ein Date mit meiner Tochter

Regel 1: Wenn du in meine Auffahrt fährst und hupst, dann besser um ein Paket abzuliefern, denn abholen wirst du so sicher nichts.

Regel 2: Du berührst meine Tochter nicht vor meinen Augen. Du darfst sie angucken, aber nichts, was unterhalb ihres Halses liegt. Wenn du deine Augen oder Hände nicht von meiner Tochter lassen kannst, werde ich diese Körperteile entfernen.

Regel 3: Es ist mir wohl bewusst, dass es bei Jungs deines Alters als modisch gilt, die Hosen so groß und locker zu tragen, dass sie fast von den Hüften rutschen. Bitte sieh es nicht als Beleidigung an, aber du und all deine Freunde sind komplette Idioten. Ich möchte dennoch fair und offen sein, also biete ich dir einen Kompromiss an: Wenn du vor meine Tür trittst, und man deine Unterwäsche sieht und dass du deine Hosen zehn Nummern zu groß trägst, werde ich nichts dagegen sagen. Trotzdem:
Um sicher zu gehen, dass die Hosen nicht während des Dates mit meiner Tochter runterrutschen, werde ich meine elektrische Nagelpistole benutzen, um die Hosen an Ort und Stelle zu fixieren.

Regel 4: Man hat dir sicher gesagt, dass Sex ohne Verwendung von Verhütungsmitteln dich töten könnte. Lass uns das noch etwas erweitern: Sollte es zwischen euch zum Sex kommen, bin ich das Verhütungsmittel, und ich werde dich töten.

Regel 5: Normalerweise wird erwartet, dass wir uns über Politik, Sport und anderes Tagesgeschehen unterhalten, um uns besser kennen zulernen. Lass den Scheiß. Die einzige Sache, die ich von dir wissen will ist, wann du meine Tochter wieder zurück nach Hause bringst, und die einzige Antwort die ich erwarte, ist: "Früh am Abend."

Regel 6: Ich weiß, du bist ein attraktiver Junge, und du hast keine Probleme, auch andere Mädchen kennenzulernen und mit ihnen auszugehen. Das ist okay, solange es meine Tochter okay findet. Allerdings: Sobald du mit meiner Tochter ausgehst, wirst du nur mit ihr allein ausgehen, solange bis sie genug von dir hat. Wenn du sie zum Weinen bringst, bring ich dich zum Weinen.

Regel 7: Wenn du in meinem Flur stehst und auf meine Tochter wartest, und mehr als eine Stunde vergeht, dann seufze oder drängle nicht. Wenn du pünktlich ins Kino willst, solltest du dich nicht verabreden. Meine Tochter trägt ihr Make-Up auf, und das dauert länger als eine Komplettlackierung der Glienicker Brücke. Anstatt die ganze Zeit blöd rumzustehen, könntest du etwas nützliches machen, zum Beispiel einen Ölwechsel bei meinem Auto.

Regel 8: Die folgenden Orte sind nicht geeignet für Dates mit meiner Tochter: Plätze, wo es Betten, Sofas oder irgendetwas weicheres als einen Holzstuhl gibt. Plätze, an denen keine Eltern, Polizisten oder Nonnen in Sichtweite sind. Plätze, an denen es dunkel ist. Plätze wo getanzt, Händchen gehalten oder sich amüsiert wird. Plätze an denen es so warm ist, dass meine Tochter dazu verleitet werden könnte, Tops, Girlie-Shirts, Hot Pants oder ähnliches zu tragen anstatt Overall, Sweatshirt, weite
Hosen und einen Bundeswehr-Parka, der bis zu ihrem Hals zugeknöpft ist. Kinofilme mit einem romantischen oder sexuellen Thema sind zu vermeiden, Kinofilme mit Kettensägen sind okay. Eishockey-Spiele sind okay. Die Wohnungen alter Leute sind besser.

Regel 9: Lüg mich nicht an. Ich mag erscheinen als ein bierbäuchiger, glatzköpfiger, seniler alter Sack, aber wenn es um meine Tochter geht, bin ich der allwissende und gnadenlose Gott deines Universums. Wenn ich dich frage, mit wem du wohin gehst, dann hast du genau eine Chance, mir die Wahrheit zu sagen, die volle Wahrheit und nichts als die Wahrheit. Ich hab ein Gewehr, eine Schaufel und 5 Hektar Land hinter dem Haus. Leg dich nicht mit mir an.

Regel 10: Fürchte dich. Fürchte dich sehr. Es ist sehr leicht für mich, das Motorengeräusch deines Wagens mit dem eines Hubschraubers über der Wüste von Kuwait zu verwechseln. Und wenn mein Golfkriegssyndrom mich wieder überfällt, befehlen mir die Stimmen in meinem Kopf, die Waffen zu reinigen, während ich darauf warte, dass du meine Tochter wieder nach Hause bringst. Wenn du in die Auffahrt einbiegst, solltest du aus dem Wagen steigen, so dass ich beide Hände sehen kann. Dann nennst du die Parole, rufst laut und deutlich, dass du meine Tochter sicher und früh heim gebracht hast, und gehst wieder zum Wagen zurück. Es gibt absolut keinen Grund, mit ins Haus zu kommen.

Das getarnte Gesicht hinter dem Fenster ist meines!
 

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Man(n) sollte die Frau nicht zu sehr reizen......

Ein verheiratetes Paar fährt gemeinsam im Auto, etwa 80 km/h. Die Frau ist hinter dem Steuer.
Plötzlich sagt der Mann zu ihr: "Ich weiß, dass wir 20 Jahre verheiratet sind, aber ich möchte die Scheidung!"

Die Frau sagt nichts, konzentriert sich weiterhin auf die Strasse und erhöht die Geschwindigkeit auf 90 km/h.
Der Ehemann sagt "Ich will auch gar nicht darüber diskutieren, mein Entschluss steht fest.

Ich habe bereits eine Affäre mit Deiner besten Freundin und sie ist eine weitaus bessere Liebhaberin als Du".
Die Frau bleibt weiterhin ganz ruhig, drückt etwas auf das Gas und fährt ca. 110 km/h.
Er freut sich über ihr ruhiges Verhalten und nutzt den günstigen Moment, ihr seine Vorstellungen mitzuteilen:

"Ich möchte das Haus".
Sie sagt nichts und erhöht die Geschwindigkeit auf 130 km/h.
"Und ich möchte das Auto".
"Und" sagt er, "das Geld auf unserem Konto gehört mir, ebenso alle Kreditkarten und das Boot".
Die Frau sagt noch immer nichts, sondern erhöht lediglich die Geschwindigkeit.
"Na" sagt er, "gibt es denn gar nichts was Du beanspruchst?"
Die Frau antwortet mit gefasster, ruhiger Stimme: "Nein – ich habe alles, was ich brauche."
"Wirklich?" sagt er, "und was ist das?"
Kurz bevor der Wagen mit 150 km/h rechts gegen den Brückenpfeiler knallt,
schaut sie ihn an und sagt lächelnd "den Airbag".


 



 

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