Tierisch   Gut

 

 
 
  Wahre Freunde
  Der Morgen danach  

 

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........ übernehme !!!

10 untrügliche Gründe, das deine Katze dein Internet-Passwort geknackt hat!!!

1. Du bekommst jede Menge Emails von jemandem namens "Blacky", „Fluffy“ oder "Garfield"

2. Zwischen den Tasten Deiner Tastatur findest Du Körnchen von Katzenstreu

3. Du bemerkst, das Du Dich in eine neue Mailinglisten eingeschrieben hast so bekommst Du  neuerdings Infomails zu Katzenminze, Fellmäuse und dem neuesten Katzenfutter.  

4. Dein Browser öffnet die Hauptseite zu www.whiskas.ch

5. Deine Maus hat Zahnabdrücke von kleinen Fangzähnchen und riecht ziemlich streng nach Thunfisch

6. Du findest Kopien von Hassmails die neueste Ausgabe von "Cyber Dogs" betreffend.

7. Auf Deiner Festplatte findest Du auf einmal neue Software wie "Thum Cat III"

8. Dein Chat-Nickname wurde in Mäusejäger geändert

9. Du findest Katzen Handgelenkschoner neben Deiner Tastatur

10. Du erhältst Bestätigungsmails von Onlineshops wie Fressnapf und Zooplus oder anderen  Versandhäusern für Katzenzubehör.

 

 

 

 
 
Katzen ... sind die besseren Kerle!!!

Es gibt tierisch gute Gründe, das Leben lieber mit einer Miezekatze zu teilen.

Die 21 überzeugendsten stehen hier...

Katzen schleppen nichts ins Haus,
keine Computerzeitschriften, keine alten Autoteile und auch keine Musterpullis von Mutti.

Sie spielen mit Staubflocken, anstatt sich darüber aufzuregen.
Sie haben keine Bierfahne, wenn sie sich nachts rankuscheln.
Sie kapieren was man von Ihnen will.
Sie werden nicht schon durch eine Grippe zum pflegebedürftigen Invaliden. Schließlich haben sie neun Leben.
Sie spüren ganz genau wie wir drauf sind. Männer wissen ganz genau wie sie drauf sind.
Sie lassen ihre Socken nicht überall liegen.
Sie müssen nicht immer wieder aufgefordert werden, sich endlich die Nägel zu schneiden: hinstellen genügt.
Sie haben von Natur aus einen perfekten Körper. Männer glauben das nur!
Sie fressen, was man ihnen hinstellt.
Sie interessieren sich für die Wäsche: Sie hocken Stunden lang vor der Trommel.
Sie können durch Kastrieren vom Streunen abgehalten werden.
Sie schnarchen nicht, sondern schnurren, wenn sie neben uns im Bett liegen.
Sie nehmen auf der Couch nicht, soviel Platz weg.
Sie laden ihre Mutter nicht zum Essen ein. Und werden auch umgekehrt von uns nicht eingeladen.
Sie mögen alle Fernsehprogramme - nicht nur Fußball und Action.
Sie haben beneidenswert volles und glänzendes Haar.
Sie kapieren irgendwann, wie das mit dem Klo funktioniert.
Sie kann man sich nach Alter, Rasse und Typ aussuchen. Und: Man kann problemlos mehrere gleichzeitig haben.
Sie stellen den Kühlschrank nicht mit Bierdosen voll - Katzenfutter, lässt sich problemlos unter der Spüle lagern.

Sie liegen uns zu Füßen!!!
 

 

 
 
Lebensbeichte eines Mannes.... oder der Kampf mit der Frau im Bett! 

Mal abgesehen vom Sex - Frauen nerven im Bett!
Wenn ich von der Erotik einmal absehe, haben mir Frauen im Bett nichts als Ärger eingebracht.
Mit Wehmut denke ich manchmal an die Teenagerzeiten zurück, in denen ich entweder allein und entspannt die Nachtruhe genoss oder nur vorübergehend mit einer Frau das Bett aufsuchte.
Die Probleme fingen erst so mit Anfang zwanzig an, als man das Nachtlager wie Mann und Frau teilte, sprich: vom Einschlafen bis zum Aufstehen.
Hieraus muss ich eine ganz bittere Bilanz ziehen.
Nächte des Grauens ist noch untertrieben.
Am Tage durchaus abgeklärte, zupackende und moderne Frauen mutieren angesichts von Federkern und Daune ausnahmslos zu verwöhnten, lebensuntüchtigen, egoistischen Zicken.
Wie ich jetzt an einigen Beispielen schlüssig beweisen werde.

Beginnen wir mit dem unerfreulichen Thema Mücken.
Vorweg muss ich sagen dass ich im Sommer grundsätzlich ganz gern neben einer Frau liege, weil ich dann von Stechmücken verschont bleibe, die stürzen sich immer auf meine Partnerin.
Das ist bitter, tut mir persönlich auch leid, ist aber noch lange kein Grund, mich grob wach zu jammern:
Ich bin völlig zerstochen. Mit einer Stimme die im Grenzbereich zwischen Hysterie und Nervenzusammenbruch moduliert.
Der Auftrag an mich, dem männlichen Sicherheitsbeamten, ist klar: Steh auf und geh Mücken jagen.
Ich weiß nicht, warum Frauen selbst keine Mücken jagen.
Warum sie im Bett liegend den Späher machen, auf schwarze Punkte an der Decke deuten und Da! rufen.
Ich weiß vor allem nicht, weshalb ich immer wieder gähnend, mit zerzaustem Haar und einer zusammengerollten Zeitung auf der Matratze stehe und auf Zuruf Tiere totschlage.

Sex....am liebsten in der Löffelchen-Stellung.
Ich liebe diese Schlafposition, weil sie mich in dem Grundvertrauen in die Richtigkeit meines Daseins bestärkt.
Nun gibt es aber zahlreiche Frauen, die sich anfangs sehr anschmiegsam geben und leidenschaftlich löffeln, sich aber, wenn es um die endgültige Schlafposition geht, als sehr hartleibig erweisen.
Sie stoßen sich mit der Hand von mir los, ergreifen mit der anderen Hand die eigene Bettdecke und verteidigen dieses Refugium mit erbitterter Gegenwehr.
Und ich muss geduldig warten, bis die - Meine - Decke - gehört - mir - Autistin endlich in den Schlaf gesunken ist und ich beginnen kann, vorsichtig robbend, verlorenes Terrain zurück zu gewinnen.
Wenn ich dann, nunmehr halbherzig löffelnd, in tiefen Schlaf gesunken bin, kommt häufig die nächste Gemeinheit. Ein brutaler Stoß, meist mit dem Ellenbogen ausgeführt, trifft mich in die Seite.
Ich schrecke hoch und höre eine schneidende Stimme: Du schnarchst!. So was würde ich nie tun.
Ich finde es bezaubernd, wenn sie im Schlaf redet oder ein bisschen vor sich hin blubbert.
Nie würde ich mit dem Ellenbogen stoßen.
Aber Frauen ist es ja egal ob man frühmorgens einen wichtigen Termin hat.
Nach der Tat sinken sie umgehend wieder in den Tiefschlaf, und ich liege mit tellergroßen Augen in der Dunkelheit und finde keine Ruhe.

Grauenhaft ist auch eine andere Variante der körperlichen Attacke.
Da liegt man wohlig unter seiner Decke und ist am Wegknicken und dann kommen sie: kalt, eiskalt.
Gefrorene Frauenfüße schieben sich unaufhaltsam zwischen die männlichen Schenkel.
Dort sollen sie gewärmt werden.
Der Mann zuckt zurück, windet sich, versucht die Flucht, aber die weichen Gletscher unter der Decke sind stärker. Alle Frauen haben kalte Füße! Alle!! Und sie kennen kein Erbarmen.
Stumm, aber fordernd kommen sie in der Nacht gekrochen und saugen Körperwärme im Gigawatt - Bereich ab. Schrecklich!

Manchmal geben sie aber auch dann keine Ruhe, wenn man ihre Permafrost-Füße enteist, das Schnarchen eingestellt und dem Löffeln entsagt hat.
Denn dann haben sie was gehört.
Da ist doch jemand, raunen sie, Da hat doch was geknackt oder Hörst du diese komischen Geräusche?
Die Botschaft ist erneut glasklar:
Mann pack dir einen hölzernen Kleiderbügel oder sonst eine behelfsmäßige Waffe, wag dich in die dunkle Wohnung und vertreibe den Einbrecher, so du einen findest.
Klar, das jeder Mann dem tief verwurzelten Instinkt zum Schutze der Sippe folgt und in Socken und Unterhose wie ein Depp im Dunklen umherstolpert, um dann frierend und unverrichteter Dinge wieder zur (natürlich tief schlafenden) Partnerin zurückzukehren.

Wer meint, mit dem Morgengrauen sei der Ärger ausgestanden, irrt!
Wie in einem Horrorfilm, der scheinbar seinen gruseligen Höhepunkt erreicht hat und dann noch mal entsetzlich zuschlägt:
Die Rede ist von unterschiedlichen Schlaf- und Wachrhythmen.
Ich arbeite eben bis in die frühen Morgenstunden und stehe folgerichtig nicht gerade mit den Hühnern auf.
Kein Problem für den Alleinschläfer.
Was aber soll ich mit einer Frau machen, die morgens um sieben kerzengrade nachfedernd im Bett sitzt, Langeweile hat, sich laut und vernehmlich reckt, gähnt, räuspert, aufdringlichen Körperkontakt sucht und am Ende gar flüssige Konversation fordert?

Nachdem ich blutsaugende Insekten zur Strecke brachte zum Dank dafür Ellenbogenchecks kassierte und unter die eigene kalte Bettdecke verbannt wurde.
Nach all dem reichte es mir irgendwann.
Und zwar richtig.

Eines frühen Morgens wurde ich durch die Frage:
Kannst du auch nicht schlafen? geweckt und herrschte die Frau neben mir rüde an:
Halt die Klappe und mach Frühstück!.
Kurz danach fiel die Wohnungstür ins Schloss, und ich musste mir das Frühstück selber machen.

Gibt es keine Hoffnung?

Doch die gibt es!!!!

Ich habe - nun ja - jemanden kennen gelernt.

Und die ist anders.

Sie ist anschmiegsam und kuschelt exzessiv.
Ich darf in ihrer Gegenwart ausgiebig schnarchen.
Wenn sie Geräusche hört, schaut sie selber nach dem Rechten.
Mücken bringt sie mit geschickten Schlägen eigenhändig zur Strecke, und hat niemals kalte Füße.

Gut, sie ist vielleicht ein bisschen verspielt...

 

 

 

 

 Frage:

Wie merkt man, dass man über Afrika fliegt?

 

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